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Ausbilder in Bestform

Das Zertifizierungsprogramm der IHK Ausbilderakademie Bayern macht Sie in drei Stufen zum Ausbilder in Bestform. Perfekt abgestimmt auf Ihre persönlichen Möglichkeiten.

Das Tempo bestimmen Sie

Sie wissen am besten, wie viel Sie neben der täglichen Arbeit leisten können. Wir unterstützen Sie dabei: Mit einem Zertifizierungsverfahren, das Sie individuell schnell durchlaufen können. Und mit Juroren vor Ort, die sich Zeit für Sie nehmen.

Wer wird Ausbilder in Bestform?

Wer wird Ausbilder in Bestform?

  • Sie sind gerne Ausbilderin oder Ausbilder?
  • Sie bilden sich selbst regelmäßig weiter oder haben es vor?
  • Sie wollen mehr Verantwortung übernehmen?
  • Sie wollen Schwarz auf Weiß zeigen, was Sie können?
  • Sie sind auf der Suche nach einem Ausbildernetzwerk?
Dann spricht alles dafür, dass Sie das Zertifizierungsverfahren starten.
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Der schnelle Einstieg

Mit Weiterbildungen innerhalb der vergangenen fünf Jahre sammeln Sie 25 Bildungspunkte und belegen Ihre Kompetenzen in den Bereichen Persönlichkeit, Umgang mit Auszubildenden und Fachliche Qualifikation.

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Die solide Basis

40 weitere Bildungspunkte und eine zehnseitige Projektarbeit über ein betriebliches Ausbildungsthema Ihrer Wahl zeigen, dass Sie fit sind in den Bereichen Persönlichkeit, Umgang mit Auszubildenden und Arbeitsmethoden.

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Der Ausbildungsexperte

70 Bildungspunkte und eine 20-seitige Projektarbeit machen Sie zum Ausbilder in Bestform. Sozialkompetenz gewinnt in Stufe 3 an Bedeutung: Der Bereich Persönlichkeit wird durch die Themen Führung und Coaching ergänzt.

Die Vorteile für Sie als Ausbilder

  • Ausbilder in Bestform gewinnen entscheidende Vorteile. Das gibt Sicherheit.
  • Ausbilder in Bestform bilden sich gezielt, konsequent & damit effektiver weiter.
  • Ausbilder in Bestform bilden ein professionelles Netzwerk.
  • Die Zertifizierung motiviert auf Dauer für die tägliche Arbeit.
  • Ehrenamtliches Engagement wird ebenfalls gewürdigt.

Das sollten Sie mitbringen

Dazu sollten Sie bereit sein

Das sollten Sie mitbringen

  • Aktive betriebliche Ausbildertätigkeit
  • AEVO-Eignung (AdA-Schein)
  • Regelmäßige Weiterbildungen

Dazu sollten Sie bereit sein

  • Neue Wege der Qualifizierung zu beschreiten
  • Projektarbeiten zu schreiben
  • Sich mit Ihrer Arbeit kritisch auseinander zu setzen

Was kommt nach dem AdA-Schein?

Zum Einstieg in das Zertifizierungsverfahren legen die Ausbilder in Stufe 1 den Nachweis der AEVO-Eignung vor (AdA-Schein) und weisen nach, dass sie sich in den vergangenen fünf Jahren kontinuierlich fortgebildet haben. Zudem sind sie als Ausbilder im Unternehmen aktiv. Erreichen sie 25 Bildungspunkte, sind sie bereits "Zertifizierter Berufsausbilder" bzw. "Zertifizierte Berufsausbilderin".

Das Ziel in Stufe 2: 40 weitere Bildungspunkte und eine 10-seitige Projektarbeit. Der Titel: "Zertifizierter Berufsausbilder Professional".

In Stufe 3 sind 70 Bildungspunkte und eine 20-seitige Projektarbeit nötig. Mit ihr schließen die Ausbilder das Zertifizierungsverfahren ab und dürfen sich "Zertifizierter Ausbildungscoach" nennen.

Zusätzlich zur Zertifizierung bietet die IHK Ausbilderakademie Bayern den Ausbildern die Möglichkeit, sich zu vernetzen und von den Erfahrungen der Kollegen zu profitieren. Dazu dient in erster Linie die jährliche, internationale Expertentagung Ausbilderforum. Auch regelmäßige Newsletter beleuchten aktuelle Ausbildungsthemen und lassen Ausbilder zu Wort kommen.

In ihrem eReport beleuchtet die Ausbilderakademie mehrmals im Jahr ein Schwerpunktthema und vermittelt anhand von Praxisbeispielen Tipps für die Ausbildung und den Umgang mit jungen Menschen.

Wichtig ist auch die Öffentlichkeitsarbeit: Zur feierlichen Übergabe der Zertifikate in allen drei Stufen wird die Presse in die beteiligten Unternehmen eingeladen.


Drei Fragen

Was kostet die Zertifizierung?
Wie lange dauert die Zertifizierung?
Wem nutzt die Zertifizierung?